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Bester Schweizer Süssmost ausgezeichnet
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Hans Höhener aus Lindau heisst der Jahressieger des
20. Schweizerischen Süssmost-Qualitätswettbewerbs
Zum 20. Mal fand dieses Jahr der Schweizerische Süssmost Qualitätswettbewerb statt. Für den besten Süssmost der Ernte 2011 durfte Hans Höhener aus Lindau an der Preisverleihung vom Dienstag, 24. Januar in Martigny die verdiente Auszeichnung als Jahressieger in Empfang nehmen. Fünf weitere Saftmuster zeichnete die Jury mit einer Goldmedaille aus.
Die Besten der Besten aus der ganzen Schweiz
Im Verlaufe des Winters haben über 500 Obstbetriebe, bäuerliche Mostereien und kleingewerbliche Obstverarbeiter an regionalen Vorausscheidungen zum 20. Schweizerischen Qualitätswettbewerb für Süssmost teilgenommen. Die besten Säfte qualifizierten sich für die Teilnahme an der Finalrunde.
Die Jury beurteilte an der Verkostung am 12. Januar in Grangeneuve 41 Muster der Kategorie Süssmoste (klar und naturtrüb). Sie bewerteten die eingereichten Saftmuster nach den Kriterien visueller Eindruck, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck/Harmonie. 15 % der eingereichten Saftmuster (Vorjahr 25 %) erhielten von der Jury eine goldene Auszeichnung, 30 % (Vorjahr 33 %) erhielten eine Silber- und 40 % eine Bronzemedaille (Vorjahr 42 %). Jury-Präsident Dominique, zeigte sich erfreut über den erneut hohen Anteil der Saftmuster mit guter bis hervorragender Qualität.
Organisiert wird der Schweizer Süssmostqualitätswettbewerb jeweils vom Fachzentrum Bäuerliche Obstverarbeitung (FZ BOV) des Schweizer Obstverbandes (SOV).
Qualität laufend verbessern
Im Rahmen der Agrovina in Martigny und im Anschluss an den 10. Schweizer Obstkulturtag fand am 24. Januar die Prämierung der ausgezeichneten Säfte statt. Die Gewinner durften die Auszeichnungen persönlich entgegennehmen. Paul Wieland, Salvenach FR, begrüsste als Präsidenten des FZ BOV die Saftproduzenten und Gäste. Mit dem alljährlichen Süssmost-Qualitätswettbewerb will das FZ BOV die Qualität von Süssmost und anderen Obstprodukten aus der bäuerlichen Verarbeitung weiter verbessern. Ein weiteres Ziel ist es gemäss Präsident Wieland, die inländischen Rohstoffressourcen zu erhalten, damit für die verarbeitenden Betriebe genügend qualitativ guter Rohstoff zur Verfügung stehe. Unterstützt wird das FZ von den elf regionalen Produzentenorganisationen und den kantonalen Beratungsdiensten. |


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